
Fläming
Bräsen und der Verein
Zwei Höfe, ein Dorf, 165 Einwohner und eine Sternwarte.
Bräsen liegt im Fläming, zwischen Wittenberg und dem Gartenreich Dessau-Wörlitz. Der Name ist slawischen Ursprungs und bedeutet Birkenfeld. Es gibt hier Wald, Felder, den Astroclub mit seiner Sternwarte — und zwei Höfe, an denen wir seit Jahren bauen.

BRINO, KI-Frühstück, Kurse

Der Verein: BRÄSEN für Alle e.V.
Der Hof ist Teil des Dorfes, und das Dorf hat einen Verein, der etwas bewegt: BRÄSEN für Alle e.V. holt Menschen zusammen — zum Sommerkino BRINO im Innenhof, zum KI-Frühstück, zu Kursen, Kulturprojekten und Aktionen, bei denen einfach angepackt wird. Alle sind willkommen, Mitgliedschaft ist keine Bedingung.
Damit es keine Missverständnisse gibt: Der Verein ist eigenständig und nicht Teil unseres Betriebs. Der Hof stellt Räume und Möglichkeiten bereit; die Formate für Dorf und Region entstehen gemeinsam, und gemeinnützige Projekte können durch Förderprogramme unterstützt werden. Für uns ist der Verein der beste Beweis, dass dieser Ort tut, wofür er gebaut wurde.

Sommerkino BRINO im Innenhof

In Laufweite und in Fahrweite
Die Umgebung
Wir liegen im ruhigen Dreieck zwischen Berlin (90 Minuten), Magdeburg und Leipzig (je 60 Minuten) — und sind doch nur 15 Minuten von der A9 entfernt, der Nord-Süd-Achse im Osten. Zum Bahnhof Jeber-Bergfrieden mit direkter Linie nach Berlin sind es fünf Autominuten oder zwanzig mit dem Fahrrad.
- Gartenreich Dessau-Wörlitz
- UNESCO-Welterbe, 15 km
- Bauhaus Dessau
- 20 km
- Lutherstadt Wittenberg
- 30 km
- Elberadweg und Naturpark Fläming
- direkt vor der Tür
- Berlin
- 90 Minuten
- Magdeburg und Leipzig
- je 60 Minuten
- A9, die Nord-Süd-Achse im Osten
- 15 Minuten
- Bahnhof Jeber-Bergfrieden
- 5 Autominuten, 20 mit dem Rad
Ein dunkler Fleck auf der Karte
Nächte voller Sterne
Weil Bräsen im ruhigen Dreieck zwischen Magdeburg, Leipzig und Berlin liegt, gibt es hier nachts auffallend wenig Lichtverschmutzung. Keine hellen Stadtsilhouetten am Horizont, keine durchgehend beleuchteten Straßen — nur das Dunkel des Flämings und darüber der Sternenhimmel.
Genau deshalb gibt es hier eine Sternwarte. An klaren Nächten ist der Himmel so voller Sterne, dass man nur den Kopf in den Nacken legen muss, um die Milchstraße zu sehen — ein Erlebnis, das viele Gäste nicht mehr von zu Hause kennen.
Nachbarn auf vier Beinen
Hier gibt es viel Wild
Rehe, Hasen, Füchse, gelegentlich ein Trupp Wildschweine: Wer morgens früh aufsteht oder am Abend über die Felder schaut, sieht fast immer etwas. Der Garten liegt direkt an der Wiese, und die Wiese gehört eben nicht nur den Gästen.
Willkommen sind die Besucher nicht immer — jedenfalls nicht, wenn sie die frisch gesetzten Blumen anfressen. Aber man einigt sich: Ming und Steffen pflanzen weiter, das Wild frisst weiter, und schön anzusehen ist es trotzdem.
Und dann sind da noch die Wölfe. Sie sind zurück im Fläming — und nicht immer willkommen, schon gar nicht, wenn sie die Schafe auf der Wiese reißen. Auch die Bienen sind Nachbarn, und der Honig vom Imker gleich nebenan landet gern auf dem Frühstückstisch des Hofes.
